Diese Seite soll über die Geschichte und den Wiederaufbau der Wesendahler Feldsteinkirche informieren. Aus privater Initiative entstand der Förderverein Kirche Wesendahl e.V., der sich zum Ziel gesetzt hat eines der ältesten Kulturgüter des Kreises zu schützen und wiederaufzubauen.


Die Wesendahler Feldstein-kirche gehört zu den ältesten Kulturgütern des Kreises. Zeitgeschichtlich wird ihre Entstehung dem 13. Jh. zugeordnet. Romanische Tür-bogen bestätigen noch heute diesen frühen Ursprung. Die Fensteröffnungen, ebenfalls anfänglich romanisch ge-staltet, wurden später er-weitert und mit Spitzbogen ausgebildet.


Der apsisförmige östliche Ab-schluss des Bauwerkes ging im Verlauf des 30j. Krieges verloren. In den Jahren 1736 und 1883 renoviert und umge-staltet, überstand sie den II. Weltkrieg fast unbeschädigt, wurde jedoch in der zweite Hälfte des 40. Jahrzehnts des vorigen Jahrhunderts teils auf Initiative, teils mit Duldung der staatlichen Offiziellen dem Verfall preisgegeben.


2001 begann der Wiederauf-bau durch die Bauherren „Förderverein Wesendahl e.V.“ und die Evangel. Kirchen-gemeinde Altlandsberg. Der Architekt ist Klaus Schaffrik aus Berlin. Gefördert wird der Wiederaufbau durch private Spenden, öffentliche Mittel, die Gemeinde Wesendahl, die Stadt Altlandsberg und durch Firmen aus dem Märkischen Oderland.
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